Barbara - pur, glücklich, ganz werdend

Heute bin ich versöhnt mit meinen Erfahrungen, die ich auf meinem bisherigen Weg gemacht habe – sogar glücklich darüber, denn sie haben mich hierher geführt, um das tun zu dürfen, was ich liebe:

  • Ich liebe es, Menschen in Berührung mit ihrem Körper zu bringen;
  • Ich liebe es, Menschen zu ermutigen, in sich selbst zu schauen, zu fühlen, zu lauschen;
  • Ich liebe es, Menschen zu unterstützen, sich selbst auszudrücken;
  • Ich liebe es, Menschen zu sich selbst zu führen;

Doch dafür musste ich mich von meinem eigenen Selbst entfernen. Als Kleinstkind wurde ich beschrieben als willensstark, kopfdurchsetzend und selbstbewusst – das verflog sich schnell mit den Jahren. Bis ich nur mehr nach dem gelebt habe, was andere wollten. Für andere nicht offensichtlich - ich hatte mir eine gute Maske aufgebaut - hatte mich im Unbewussten das „mach´s wie die anderen wollen / mach´s den anderen recht“ getrieben. 

Mein Weg in die Selbstbestimmtheit

Ich hatte nie den konkreten Wunsch „selbstbestimmt und frei“ zu leben. Ich war eigenständig und gewohnt, Entscheidungen zu treffen. Was mich begleitete war die Wahrnehmung, eingeschränkt zu sein.

 

Mehr FreiRAUM haben – diese Sehnsucht war immer da. Ich nutzte jede Gelegenheit, um irgendwie in die Höhe zu gelangen und Aussicht, Weite, Freiraum zu erleben. Es ging – im Rückblick betrachtet – um mehr Bewegungsfreiraum, mehr Handlungsspielraum, einfach mehr Raum.

 

Es muss Ender der 70er Jahre, so mit 8 oder 9 Jahren gewesen sein, dass ich das erste Mal bewusst die Erfahrung machte, dass ich als „anders als andere“ beschrieben wurde. Es war eine Bemerkung („Ich sei das einzige dickliche Kind bei der Turnaufführung“), sicher nicht in böser Absicht gemacht, aber sie hat sich in mir als Stachel festgesetzt: ich wäre dick und damit falsch. Und das machte ich dann zu meiner Wahrheit.

 

Gleichzeitig – oder auch schon früher – lernte ich, mich immer aus den Augen der anderen zu betrachten. Ich hatte die Spirale der Selbstentfremdung betreten und ging sie weiter und weiter. 

Die „ich bin falsch“ – Überzeugung hatte mich fest im Griff

Es war überhaupt nicht so, dass ich ein eintöniges, unlustiges Leben lebte. Ganz im Gegenteil. Ich habe mich als sehr fröhlich in Erinnerung, gleichzeitig sehr zurückhaltend und es war latent immer diese „ich bin falsch“ – Überzeugung mit dabei. 

 

Was ich wahrnehmen konnte, war eine Unzufriedenheit – mal stärker, mal schwächer, aber immer da. Im Beruf, im Privatleben – weil „etwas“ gefehlt hat. Dem „etwas“ habe ich verschieden Bezeichnungen gegeben: Partner, schlanke Figur, Kind, berufliche Anerkennung, Freude im beruflichen Tun, Geld ... wenn eines davon da war, war meine Aufmerksamkeit im Mangel an anderem (das war mir währenddessen natürlich nicht so klar wie in der Rückschau betrachtet J). Ich habe mich nicht als erfüllt erlebt.

 

Ich konnte meine Grenzen nicht wahren, weil ich sie nicht wahrnehmen konnte und habe mich überrollen lassen. Das Selbstabwerten und mich als „weniger“ und „falsch“ fühlen hat auch dazu geführt, dass ich mich geschämt habe. Dafür, dass ich „falsch“, weil anders war. Ich mochte mein Aussehen nicht, mochte meinen Körper nicht in der Weise, wie er war und habe immer weniger in ihn hineingespürt und gefühlt. 

 

Weil ich mich selbst nicht geliebt habe, habe ich alles getan, um Liebe von anderen zu bekommen – habe sie jedoch auch nicht spüren können und mich daher nicht gesättigt gefühlt. Das einzige, wo ich ein Sättigungsgefühl wahrnehmen konnte war beim Essen. Aber auch da brauchte es ein Übermaß, bis ich Sättigung spüren konnte. 

 

Ich habe mich über die Jahre sukzessive energetisch verausgabt, habe mich erschöpft, da ich feinstoffliche Energien nicht aufgenommen habe, jedoch gleichzeitig sehr viel Energie investieren musste, um all die Blockaden durch die Selbstentfremdung zu überwinden und überhaupt aktiv sein zu können.

 

Ich war immer im Erfüllen von Vorgaben anderer – kein Wunder, dass ich mich nicht als erfüllt erlebte und das Gefühl hatte, dass „etwas“ fehlte. Ich war nicht mit mir verbunden, war nicht in meiner Mitte, fühlte nicht, was für mich stimmig war.

 

Ich hatte keinen verwurzelten Stand, sondern stand sehr unsicher. Aus einem unsicheren Stand kann kein klares, souveränes und „sicheres“ Handeln hervorgehen.

 

Warum ich tue, was ich tue

Mitte dreißig habe ich dann „verweigert“ – ich habe aufgehört, nach Vorgaben anderer abzunehmen. Ich spürte, dass der Grund für mein Zuviel an Gewicht primär nicht im Eß- und Bewegungsverhalten lag. Die Ursache lag gefühlt in mir, in meinem Ich-Sein. Was mir jetzt so einfach und klar ersichtlich ist, war damals ein grauer Nebelschleier.

 

Was ich damals wusste, war:

Ich möchte einfach selbstverständlich leben und mich (mein Tun, mein Aussehen) nicht laufend hinterfragen, anzweifeln, bewerten, ändern müssen. Ich möchte nicht mehr ständig über "was darf, soll, muss ich" nachdenken. Ich wollte einfach selbstverständlich und selbstbewusst Ich-Sein.

 

Ich wollte Freude daran haben, ich selbst zu sein.

Freude bei dem, wie und was ich bin und ich wollte mich in meinem Körper wohlfühlen. Das waren meine Sehnsüchte.

Meine Suche begann.

 

Mir war es soviel wert, im inneren Einklang und aus vollständigem Selbstbewusstsein heraus zu leben. Ich habe viele Jahre investiert, viel versucht, um genau das zu leben, was mir entspricht. 

 

Wie kann ich mir ein „mir entsprechendes“ Leben ermöglichen?

Wie viel das mit dem Wahrnehmen des eigenen Körpers und mit dem MÖGEN des eigenen Körpers – der Körpersilhouette – zu tun hat, hat sich mir im Laufe meiner Suche gezeigt. 

 

Ich habe lange Jahre ein mir nicht entsprechendes Leben gelebt, mit Ansprüchen, Annahmen, Erwartungen, Druck und Stress. Und habe mich oft gefragt: Wie will ich am Leben sein, womit mein Leben füllen?

 

Bis ich lernte: Ich darf nicht den Anspruch stellen, vorab schon wissen zu wollen, was ein „mir entsprechendes“ Leben beinhaltet und wie es sich entwickeln wird.

 

> es wird erst im Erleben erfahrbar und dieses Erleben wird durch Sinneswahrnehmung möglich

 

> es gibt Parameter, die mir helfen zu erkennen, was mir entsprechend ist

 

> es gibt Parameter, die mir helfen mit der immer wiederkehrenden Ungewissheit umgehen zu können 

 

All das ermöglicht mir mein Körper.

 

aus der Selbstbewertung in eine Selbstvertrautheit

Versuche, durch Körperfiguränderung zu Selbstbewusstsein und Zufriedenheit zu gelangen, haben bei mir nicht nachhaltig funktioniert, weil ich mich unbewusst danach gesehnt habe, MICH in meine Körper zu spüren. Und das hat sich durch Abnehmen nicht automatisch eingestellt. Ich hatte meine Aufmerksamkeit weiterhin auf meiner „Schattenfigur“ (in diesem blogartikel scheibe ich mehr über die Schattenfigur) und mich von außen betrachtet und nicht von innen gefühlt.

 

Meine ersten Schritte waren, in eine neutrale Haltung mir (meiner Seele) und meinem Körper gegenüber zu kommen, „uns“ bedingungsfrei zu begegnen und in Beziehung zu gehen.

 

Ich habe mich mir vertraut gemacht.

 

Manchmal war der Weg holprig, manchmal ganz leicht zu begehen. Und er beinhaltete eine besondere Lernaufgabe: mich hinzugeben, Führung und Kontrolle freizugeben

 

Keine Hingabe ohne nachfolgender Gabe.

 

Mir hat mein Weg folgende Gewissheit geschenkt:

Es ist für das Ausleben meiner Persönlichkeit vollkommen unbedeutend, wie meine Körperfigur ist. 

 

Und gleichzeitig ist für das Ausleben meiner Persönlichkeit der Einklang mit meinem Körper radikal bedeutend.

 

Nur durch meinen Körper wird meine Persönlichkeit lebendig. Mein Körper ist der Einzige, der meine Persönlichkeit lebendig sein lässt.

Ich mag meine Körperpräsenz

Es war ein langer Weg bis zum Gamechanger Selbstgefühl, doch dann gings schnell.

 

Es gab einige Schlüsselmomente, die ich weitergeben will.

 

Einer war meine erste bewusste Wahrnehmung von „ich bin“.

Ich bin. Ohne Zusatz, ohne Erklärung, ohne Beschreibung. Einfach – ich bin.

 

Das Erleben von „ich bin“ ist mir anfänglich „passiert“. Es war beim Treiben lassen im Wasser. In dem Erleben, vom Wasser umhüllt zu sein. Nachdem ich damals erfolglos versucht hatte, diesen Zustand noch einmal herzustellen, dachte ich anfänglich, ich kann es nicht beeinflussen, mich so völlig eins mit allem zu erleben (wenn du mehr lesen magst, wie das mit Erwartungen so ist, klicke zu diesem blogartikel).

Seelenruhe – in meiner Seele ruhen


Mittlerweile ist es ein mir sehr vertrauter Bewusstseinszustand, für den ich mich bewusst wieder öffnen kann, wenn mich etwas aus der Ruhe gebracht hat.

 

Und aus dieser Seelenruhe, diesem „ich bin“, kann ich ein mir entsprechendes Leben leben. Weil ich innerlich weiß, was im Einklang ist mit „ich bin“, was sich für mich stimmig anfühlt.


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mein „mir entsprechendes“ Leben leben – „meins“ lebendig machen

Meinen kreativer Ausdruck habe ich lange eingeschränkt und unterdrückt. Es gab immer wieder Zeiten, in denen ich für mich genäht, in verschiedenen Techniken gemalt oder in den Textildruck geschnuppert habe, dem jedoch nie konstant Raum gegeben habe. Immer stand das „Geld verdienen“ oder „Selbständigkeit aufbauen“ oder andere Leistungsaspekte im Vordergrund. 

 

Gleichzeitig habe ich gespürt, dass mir die gestaltenden, konzeptionellen, schöpferischen und entwickelnden Aufgaben in meinen beruflichen Tätigkeiten immer die liebsten waren. Lange habe ich damit gerungen, ob ich nicht eher einer künstlerisch - kreativen Tätigkeit nachgehen sollte. 

 

In breiter Vielfalt hat sich meine Seele bemüht, mir zu zeigen, dass ein mir entsprechendes Leben ein solches ist, in dem ich „meins“ ausdrücke.

 

Der gemeinsame Nenner all dieser Impulse ist, mir einen Ort der Inspiration zu erlauben. Die Seelenmandalas – das Sichtbar- & Erlebbarmachen von Energien in Form von gemalten Mandalas – waren ein Meilenstein. Daraus entstehen Kartensets, Schmuck, Capes, Textilien ... und wer weiß, was noch alles entstehen möchte?

 

Aber ich bin erst ganz, seit ich erkannt habe, dass dieser Ort der Inspiration nicht nur als Künstlerin gelebt werden kann, sondern dass ich ihn mit meiner Leidenschaft „was unterstützt den Menschen im Leben seines „ihm entsprechenden“ Lebens und im Ausdruck seiner Persönlichkeit“ leben kann.

 

Was ich weitergebe sind meine Einsichten aus Erfahrungen auf Basis von Fachwissen und universellem Wissen, das ich empfange. Meine Lebensphilosophie und Lebenshaltung. Ich schreibe darüber, wie mir das Leben begegnet und wie ich dem Leben begegne. Darüber, was mich mein Leben lehrt. Mein Leben ist für mich Ausdruck, wie vollständig ich mein "Ich-Sein" lebe. Ich schreibe darüber,  wie ich mit mir umgehen lerne, sodass ich ein lebendiges und mir entsprechendes Leben lebe.

 

Oft habe ich das Gefühl, „es schreibt sich durch mich durch“, ich bin Empfangsgerät. In diesen Momenten weiß ich: das muss ich nicht hinterfragen, das ist zu mir gehörig, das darf ich leben. So sind die Seelenmandalas zu mir gekommen, die Seelenmärchen und die Ideen für alle aktuellen Angebote. Für diese Haltung öffne ich mich mittlerweile bei jedem Text, den ich schreibe. 

 

Ich komponiere meine Angebote ohne Kalkül, gestalte sie intuitiv, lasse mich inspirieren. 

 

Hier bin ich einfach pur, empfange & drücke aus, mache lebendig, sichtbar. Das ist es, was den Ort der Inspiration für mich ausmacht. Ich habe erkannt, dass ich ihn viel stärker in alle meine Tätigkeiten einbinden kann. Und das macht mich glücklich.

Ich habe erst jetzt das Gefühl, beruflich "ganz" zu sein.


 

Genau auf diesem Weg ist elfenstark® zu mir gekommen. Es wurzelt in meinem persönlichen Weg.

 

Darin, dass ich „zart“ lange Jahre mit „schwach“ assoziiert und darum abgelehnt habe.

 

Darin, dass ich durch das In-mich-spüren wieder meiner Würde – einem ganz zarten Gefühl – begegnet bin und die Stärke, die in dieser Zartheit liegt erfahren und erkannt habe.

 

elfenstark® ist für mich genau das:

eine Stärke, die die Zartheit einer Elfe in sich trägt. 

 

elfenstark®

Warum die Elfe? Weil es sich für mich stimmig angefühlt hat, als mir dieses Wort wie ein Gedankenblitz, eine Vision, ins Bewusstsein gekommen ist. Die Elfe drückt für mich die Magie aus, die wir Menschen in uns tragen und so oft nicht leben. Die Elfe ist für mich eine Metapher für das Feinstoffliche, Nicht-sichtbare und für Leichtigkeit. Wir tragen eine Stärke in uns, die uns gleichzeitig Leichtigkeit schenkt. 

elfenstark® steht für mich auch dafür, dass wir die Fähigkeit in uns tragen, uns selbst zu stärken und auch die Fähigkeit, uns seelisch zu heilen. Im Einklang von Seele, Verstand und Körper liegt unsere Magie. Oft geht dieser Einklang verloren, weil wir dem Verstand einen höheren Wert und mehr Berechtigung in der Gestaltung unseres Lebens zusprechen. Meine Energie – mein Sein – entfaltet sich im Einklang, im Miteinander. 

 

Ich möchte mit elfenstark® ein Beitrag sein, dass mehr Menschen wieder ihren Einklang leben und ihre Energie entfalten.

 

Elfen liebe ich tatsächlich bereits mein Leben lang. Elfen und andere Naturwesen. Seit ich das Buch „Die Mystifikation der Sofie Silber“ von Barbara Frischmuth gelesen habe, in der es um Gnome und andere Bergwesen geht. Und schon als Kind habe ich alle Art von Zwergenbüchern geliebt (Die Zwergenstadt, Puckerl & Muckerl, ...). Wenn mir eine Elfenfigur begegnet und sie mich berührt, kaufe ich sie. Es ist keine große Sammelleidenschaft aber eine herzverbundene.

 

Und irgendwann bereise ich auch Island J.

 

Wer und was mich lehrt

das Leben

Ich bin neugierig und will wissen: wie fühlt sich etwas an? Was passiert, wenn ich dieser Wahrnehmung nachgehe, wenn ich jenes ausprobiere?

Ich muss etwas erspüren, erleben und die Erfahrung machen, dann verstehe ich es in meiner Seele – Verstand – Körper – Ganzheit. Die Einsicht, warum sich etwas in der Form entwickelt hat oder passiert ist oder was ein roter Faden im Leben ist, erfolgt immer rückwirkend. Oft habe ich mir gewünscht, die Einsicht mit der Hürde mitgeliefert zu bekommen – tja, ist vom Leben nicht vorgesehen. Umso schöner ist es, wenn ich merke: jetzt fügt es sich, jetzt wird es ganz.

die Natur

Die Natur in ihrem zyklischen Rhythmus ist Inspiration und Geborgenheit in einem für mich. Mich in ihren Zyklus einzulassen und alle Zyklusqualitäten zu leben hat mir geholfen, mich wieder für das Vertrauen zu öffnen und das zu erfahren, was – so glaube ich – mit Urvertrauen benannt ist. Die Natur ermöglicht mir Leben. Die Natur macht die schöpferische Kraft – wie auch immer du sie nennst – sichtbar und erlebbar. Sie macht mir sichtbar, dass diese Kraft in jedem Lebewesen ist. Sie lässt mich erkennen, dass diese Kraft auch in mir ist.

die Intuition – mein spirituelles Sein

Nein, es war nicht so, dass ich immer schon meine medialen Fähigkeiten ausgelebt habe. Tatsächlich war es so, dass ich in meiner Kindheit dafür eher gemaßregelt wurde. Und ich mir damit auch das Ausleben unbewusst verboten habe. Mir war bewusst, dass ich sehr feinsinnig bin – für mein Umfeld eher „du bist aber extrem sensibel“. Meine Feinsinnigkeit als Gabe anzunehmen habe ich nach und nach gelernt. Meine medialen Fähigkeiten wieder in mein Leben zu lassen, war eher ein schmerzhafter und gleichzeitig besonders heilsamer Durchbruch. Das Annehmen meiner medialen Fähigkeiten hat mich mit ungeahnten Ängsten konfrontiert – und in ein tiefes Vertrauen geführt. Genau dadurch ist meine Schale geknackt. Und ich kann die sein, die ich bin.

andere Menschen und fachliche Ausbildungen

Ich habe von ExpertInnen ihres Fachs viel Fachwissen gelernt und erfahren, auf dem ich aufbauen konnte. 

 

Akademischer Lehrgang Mentalcoaching, Paris Lodron Universität Salzburg

Dipl. Lebens- und Sozialberatung – psychosoziale Beratung, Mentalcollege Bregenz

Lehrgang zur Supervision & Organisationsberatung, Mentalcollege Bregenz

Ausbildung zu Pilatestrainerin bei The Pilatescoach Deutschland Juliana Afram

 

Diese Ausbildungen sind die fachliche Expertise für meine Gewerbeberechtigung zur psychosoziale Beratung. Ich bin seit 2005 im Training, Coaching, Beratung für Menschen tätig – zunächst als Pilates-Trainerin, später als psychosoziale Beraterin.

 

Gleichzeitig lerne ich in der Begegnung mit jedem Menschen – und bin sehr dankbar dafür. Auch wenn das „lernen“ sich oft zunächst als „Trigger“ zeigt und ich emotional durchgerüttelt werden. Dadurch lerne ich mich wieder besser kennen, leuchte einen Aspekt von mir aus, der noch im Dunklen war.

 

Als Begleitung entscheide ich mich immer wieder für eine Mentorin oder Coach, mit der ich ein Stück meines Weges gehe. In Begegnung zu gehen, voneinander zu lernen, einen Raum „jenseits des Alltags“ mit der Möglichkeit zum Ausprobieren und Alles-zulassen zu haben, schätze ich sehr und das möchte ich mit meinen Trainings auch meinen Kundinnen ermöglichen.


Ich habe die Herzverbindung zu mir gewebt und ich möchte sehr gerne eine Herzverbindung zwischen uns beiden weben.

 

Ich bin neugierig auf dich – genau auf dich, die du bist. Wenn du dein „Du-sein“ uneingeschränkt leben und all dem, was dich ausmacht, begegnen möchtest, bin ich da und unterstütze dich, deine Herzverbindung zu dir zu weben.

 

Wie –  mit den elfenstark® - Trainings! (klicke hier für die Übersicht). 

 


Was möchte ich dir noch über mich erzählen?

Wenn du mehr über mich erfahren magst – hol dir einen Kaffee oder Tee, ich bin in Plauderlaune J

 

Das, woran ich heute glaube, war mir nicht immer bewusst. Ich hatte lange Jahre nach übernommene Glaubenssätze gelebt und diese haben mein Seelenleuchten – das, was für mich stimmig ist – überschattet. Nach und nach habe ich in diese schattigen Bereiche geschaut und in mich gespürt, was für mich stimmig ist. So lerne ich mich immer besser kennen. Ich habe mich dafür entschieden, mein eigenes Licht leuchten zu lassen. 

 

Ich bin ein zarter, weicher und sinnlicher Mensch und gleichzeitig lebendig, lustig und laut. Meine Energien werden immer selbstverständlicher für mich und ich lebe in das Vertrauen hinein, diese Kraft fließen zu lassen. Ich wachse in mein selbst.bewusst.sein.

 

ich bin ein Kind der Natur

Mein Mann und ich sind 2017 aus dem städtischen Wiener Umland „aufs Land“ nach Oberösterreich übersiedelt und es war eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Ich habe das Glück in einem großen Garten zu leben, der Wald unmittelbar in die eine Richtung, Felder und Fluss unmittelbar in die andere Richtung zu Fuß erreichbar. Ich fühle mich frei und entfaltet ohne „Dach“ über mir. Die Natur ist mir Spiegel, Inspiration, geborgener Lebensraum, gemeinsames Sein und noch vieles mehr. Meine Liebe zur Natur spürst du in meinen Angeboten!

 

Gemeinsames Sein mit Familie und Freunden ist mir wichtig – die Verbindung zu halten trotz geografischer Distanz. Ich freue mich über das Beisammensein, über Austausch und Begegnung. Ich freue mich auf die Begegnung mit jedem Menschen. Das war nicht immer so. Jahrelang war ich sehr bedacht in den Begegnungen, da wirkten Vorsicht und Bedenken stärker in mir als Offenheit und Neugier (wie es halt durch Erfahrungen im Heranwachsen entstehen kann). Mein Mann war mir hier Impulsgeber, ebenso die Begegnungen mit den Menschen in meinem Wohnumfeld, in deren „Griaß di“ immer die Freude über die Begegnung schwingt. Und entscheidend war, dass ich ein gutes Gefühl für mich selbst entwickelt habe.

 

meine Lücke

MICH wirklich gut spüren zu können hat mich auch mit der Lücke in meinem Leben versöhnt. Gerne hätte ich das Wunder erlebt, einem Kind Leben zu schenken und es in seinem Heranwachsen zu begleiten. Ich habe mit „Gott und der Welt“ gehadert, als klar wurde, dass es nicht so sein wird. Ich habe die Tatsache der Kinderlosigkeit als „dann ist´s halt so“ verdrängt und mich auch dafür geschämt.

 

Und es hat mich in meinem beruflichen Tun blockiert – ich wollte nicht als die gesehen werden, die keine Kinder hat und sich deshalb beruflich engagiert. Dass das meine Ansicht war und nicht die der anderen, ist mir bewusst geworden, als ich mich immer besser gespürt habe. Meine Kinderlosigkeit ist eine Lücke in meinem Leben und darf Lücke bleiben, ich muss sie nicht mit etwas anderem „bepflanzen“. Und meine Freude im beruflichen Tun ist kein Ersatz für etwas. Es ist, was es ist: Freude im Tun und Sein.

Freude als Leitstern

Freude ist einer meiner Leitsterne. Dass ich Freude im körperlichen Ausdruck habe, wurde mir auch wieder bewusster, je mehr ich mich in meiner Körperpräsenz spürte und mochte. Als Kind wollte ich zum Ballettunterricht – entweder habe ich es nicht deutlich artikuliert oder es gab einen anderen Grund, dass ich nicht tanzen lernte. In der Studentenzeit liebte ich jegliche Form von Aerobic. Besonders Latino-Aerobic. Ich liebte es, aber ich fühlte mich nicht wohl dabei. Zu stark waren Selbstabwertung und Körper-Verstecken.

 

Je unwohler ich mich fühlte, desto weniger wollte ich körperlich präsent sein bzw. mich in meinem Körper ausdrücken. Teufelskreis. Der kann jedoch unterbrochen werden: je wohler und besser ich MICH in meinem Körper fühlte, desto deutlicher spürte ich, dass körperlicher Ausdruck – und vor allem Freude am körperlichen Ausdruck – Teil meines Ich-Seins ist. Meine Seele will tanzen. Wollte sie schon als Körperkind – will sie noch immer als Körpererwachsene. Paartanzen fällt mangels tanzfreudigem Partner aus – so habe ich in Bauchtanz geschnuppert und mich absolut verliebt! Das ist ein Neuland, das ich 2021 betreten habe, weiteres wird Kanufahren und eine Feuerlaufteilnahme sein (mal schauen – ich werde berichten!).     

Zum Tanz gehört Musik – Musik ist Lebendigkeit, Balsam, Inspiration für mich. Im sinnlichem Aufnehmen genauso wie im Selbst-spielen. Ich lerne seit 2019 Knopfharmonika – sehr genial! Etwas Neues als Erwachsene zu lernen, empfehle ich sehr! Eine schöne Möglichkeit, sich selbst zu begegnen und gleichzeitig ein super Gehirntraining J.     

 

Neu begrüßen wollen mein Mann und ich auch wieder einen Hund in unserer Familie. Wir waren ein Hundepatchwork – ich habe in unsere Ehe meine Fanny, eine quirlige, schwarze Flat coated Retriever-Hündin, mein Mann seine Tina, eine gemütliche Mischlingshündin mitgebracht. Mit Tina spazieren gehen nannte ich immer spazieren stehen J. Fanny ist leider schon vor einigen Jahren plötzlich und erst 10jährig verstorben, Tina war 16 Jahre – bis 2020 – bei uns. Wir freuen uns schon, welcher Hund im nächsten Jahr zu uns finden möchte.

Die für mich grössten resultate

Und nein, meine Tage sind nicht durchgehend durchdrungen von Freude, Glanz und Sonnenschein. Mir begegnen genauso Situationen und Menschen, die mich irritieren und Emotionen aus vergangenen Erfahrungen auslösen. Der Unterschied zu früher ist: ich spüre diese Energien, ich spüre Ärger, Angst, Traurigkeit, Neid und was sich sonst so alles meldet. Sie bleiben nicht unbewusst und lassen meinen Körper (und damit mich) erstarren, sondern ich lasse zu, dass sie sich bewegen können. Wenn es neue, noch ungelöste Einschränkungen sind, lausche und fühle ich tiefer. Wenn es "alte Bekannte" sind, die sich wieder mal melden - lasse ich sie durch mich durchfließen und mitte mich wieder ein.

 

Das sind die für mich größten Resultate eines ausgeprägten Selbstgefühls:

ich fühle mich vollständig in meiner Mitte

ich fühle mich aus tiefem Grund und selbstverständlich als richtig

ich bewege mich geschmeidig in der Fühl- und Gefühlswelt

Und du? Was möchtest du?

So, jetzt habe ich sehr viel über mich erzählt. Gibt es ähnliche Herausforderungen in deinem Leben wie jene, die mir begegnet sind? Hast du das Gefühl „das ist noch nicht alles“? Hast du Sehnsucht nach deinem „dir selbst entsprechenden“ Leben? Danach, DICH selbst in deinem Körper zu spüren und dich damit wohlzufühlen?

 

Du möchtest gerne noch etwas genauer erfahren, ob die elfenstark® - Trainings für deine Situation und dein Anliegen das Richtige sind? Lies hier weiter, ob die elfenstark® - Trainings zu dir passen.

 

 

Oder schreibe mich direkt an und wir reden drüber!