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5 Wege zu mehr Entspanntheit

Deinen Tag entspannt verleben, angenehmes Fließen deiner Gedanken (kein hektisches Hin- & Herhüpfen oder Dauerkreisen), den Körper geschmeidig spüren, gut mit Energie angereichert sein, aus dem Augenblick schöpfen ... das sind Attribute, die wir einem Urlaubstag zuordnen.

 

Geht es dir hier ähnlich? 

 

Was wäre, wenn es dir möglich wäre, in dieser Gestimmtheit deine Alltage zu erleben?

 

Lass mich vorausschicken, dass es mir nicht um Chillen, Muße, Nichts-Tun geht (auch wichtig!!), sondern um deine energetischen Grundhaltung.

 

Nicht um Spannungslos-sein, sondern um aufmerksame Entspanntheit. Vielleicht magst du´s nach dem Lesen des Blogartikels gleich ausprobieren, dann fühlst du, um was es mir heute geht!

Wie kannst du dich in eine aufmerksam entspannte Gestimmtheit führen?

Einen Weg mithilfe deines Körpers leite ich in dem kostenfreien E-Mail-Kurs „Erspüre deine Seelenkraft – lebe aus ihr heraus“ an. Die Körperenergie ist für Entspanntheit für mich das erste Mittel der Wahl.


Erspüre deine Seelenkraft

3 Schlüsselfähigkeiten sind essentiell dafür, aus deiner Seelenkraft heraus zu leben. Hier lernst du, wie du sie aktivierst.

 

Erfahre, wie du es dir ermöglichst,

  • dich wieder in deinem Körper gut zu fühlen
  • anderen Menschen entspannt zu begegnen und dich gleichwertig zu fühlen
  • einfach Ich-Selbst zu sein und deine Seelenkraft zu spüren & zu leben - ohne Gedanken, die ständig bewerten


Doch es gibt noch weitere Zugänge. Sie kommen – zugegeben – nicht ohne unseren Körper aus, aber hej, so sind wir! Es läuft ALLES über den Körper und die Wahrnehmungskompetenz!

 

In den Fokus rücke ich heute die Gefühls-energetische Ebene. Das Gefühle-Spüren. Und diese Zugänge sind so wie der Zugang über die Körperenergie jederzeit anwendbar und benötigen keine Hilfsmittel.

Gefühle bilden Gestimmtheit und Charakter

Das Gefühl, das du gerade jetzt in diesem Augenblick in deinem Körper erlebst wird in dir gespeichert. Es ist wie die Automatisch-Speichern-Einstellung eines Computers. Unser Gesamtsystem merkt sich kontinuierlich, was grad in ihm los ist. Und merken heißt, es kann diesen Zustand jederzeit von selbst wieder abrufen.

 

Das wird zum Schneeball: wenn du häufiger ein Gefühl (eine Energie) fühlst, wird es häufiger ausgespielt und nimmt mehr Raum in deinem Repertoire an Gefühlswahrnehmungen ein.

 

Da kommt mir jetzt der Algorithmus, dh die Programmierung der Internet-Suchmaschinen oder der Sozialen Medien in den Sinn:

je häufiger ich Beiträge von einem bestimmten Profil lese, desto häufiger werden mir genau diese angezeigt. Lese ich eine Zeitlang von einem anderen Profil keine Beiträge, so werden mir die Beiträge dieses Profils seltener bis gar nicht mehr angezeigt. Ein Algorithmus bildet sich nicht „von alleine“, er wird programmiert.

 

Und genauso habe ich auch Einfluss darauf, in welche Gefühlszustände ich mich „programmiere“.

Was passieren kann, wenn mir meine Gefühlswahrnehmung nicht bewusst ist

Im Grunde ist diese automatische Programmierung in uns genial – solange wir mehrheitlich Wohl-wollende Gefühle wahrnehmen und erleben. Sie vereinfacht es uns zu leben. Diese automatische Programmierung kann uns aber auch stark einschränken, sobald Gefühle, die nicht zu unserem Wohl sind, überhand nehmen. Und damit meine ich jene Gefühlswahrnehmungen, die allen kritisierenden, zweifelnden, abwertenden, misstrauischen, selbstmitleidigen, genervten, unzufriedenen, mich aufregenden ... Gedanken folgen und keine Handlung zur Situationsveränderung initiieren.

 

Das sind Gefühlswahrnehmungen, die mich eng machen, meine Wahrnehmung meiner Seelenkraft blockieren und die Mangelenergie wirksam werden lassen (es ist zu wenig, ich bin zu wenig, ...).  Wie du die Energie des Mangels wandeln kannst, darüber schreibe ich in diesem Blogartikel.

 

Vielleicht "erzähle" ich mir zusätzlich diese Gedanken selber auch ganz oft oder ich erzähle sie immer wieder anderen und mit jedem Erzählen erlebe ich diese Gefühlswahrnehmung wieder, sie wird wieder „draufgespeichert“ und nimmt damit noch mehr Raum in meiner Gefühlswelt ein.

Jetzt wird´s spannend:

Unser Gesamtsystem aktiviert bei all jenen neuen Situationen, die der Ursprungssituation ähnlich sind, genau die damals gespeicherte Gefühlslage (mit dazugehörigen Gedanken und Körperhaltung) – frei nach dem Motto „Hej, das kenn ich ja, da weiß ich, was zu tun ist!“.

 

Mehrheitlich sind die ausgelösten Gefühlslagen nicht von dem, was im Moment grad ist, bestimmt, sondern von dem, was in der Vergangenheit passiert war. Ich fühle zwar jetzt in diesem Augenblick, die gegenwärtige Situation ist jedoch nicht zwingend die Ursache für diese Gefühlswahrnehmung.

Ein Beispiel dazu:

Ich zögere, in einem Projekt mitzuarbeiten. Weil ich bei ähnlichen Projekten Erfahrungen gemacht habe, die mich stark eingeschränkt und belastet haben. Ich spüre Abwehr und Enge in mir. Jede Faser meines Körpers sträubt sich dagegen. Ich kann in dieser Wahrnehmung bleiben. Ich kann mich gegen die Projektmitarbeit entscheiden und damit die vergangenen Erfahrungen bekräftigen und erneut speichern. 

Ich kann genauso auch diese Wahrnehmung fühlen und sie durch mich durchlassen, mich mit meiner Seelenkraft verbinden und anschließend in das aktuelle Projektangebot hineinspüren. Und mich aus dieser Verbundenheit für oder gegen das Projekt entscheiden. 

 

Je mehr Raum bestimmte Gefühlslagen in unserer Gefühlswelt einnehmen, desto mehr bilden sie unsere länger anhaltende Gestimmtheit. Diese vorherrschende Gestimmtheit wird zur Gewohnheit. Ich bin in einem bestimmten Energiezustand und aus diesem Energiezustand heraus gestalte ich meinen Tag, mein Leben. 

So beeinflusse ich meinen Charakter!

Womit willst du deine Gefühlswelt füllen?

Das ist die spannende – und die entscheidende – Frage!

 

Mit engmachenden Gefühlen oder mit weitmachenden Gefühlen? Mit Gefühlen, die dich frei handeln lassen oder mit solchen, die dich einschränken?

 

Mir ist klar, dass auf so eine Frage niemand „hier“ schreien wird und sich für Enge und Eingeschränktheit entscheidet. Und doch leben wir vielfach genau in diesen Energien ... weil im Laufe der Jahre unbewusst gelernt und gut in uns gespeichert.

 

Aber: Ich kann mich jetzt, genau in diesem Augenblick, für den Wandel entscheiden. Ich kann wählen. Ich kann in jedem Augenblick zwischen Enge und Weite wählen. Zwischen Angespanntheit und Entspanntheit. Ich kann in jedem Augenblick die Energiewende in mir bewirken.

Ich bin keine Verfechterin des „muss“ - all time highs. Gerade wenn du viele Erfahrungen in eng-machenden Gefühlszuständen erlebt hast, braucht es Zeit und viel Bewusstheit, bis diese „Muster“ sich nicht mehr eigenständig aktivieren. Es werden sich „alte“ Gedanken und Gefühle nochmals melden – anfänglich öfters und je länger du am Wandeln dranbleibst, desto seltener. 

 

Bewusst in einen anderen Gefühlszustand zu gehen, dh den von unserem „System“ aufgrund vergangener Erfahrungen aktivierten Zustand zu ändern, benötigt einen höheren Energieaufwand. Und unser Gesamtsystem ist so angelegt, den Weg des geringsten Energieaufwandes zu gehen (dh. möglichst wenig Energie zu verbrauchen um möglichst lange mit der vorhandenen Energie auskommen zu können). Etwas mit Extra-Energieaufwand zu machen ist nicht so beliebt wie Gewohntes beizubehalten.

 

Es erscheint manchmal anstrengend, und es braucht auch „Extra-Energie“. Das darfst du dir auch zugestehen. Es geschieht nicht von Zauberhand einfach von alleine. Du entscheidest dich dafür und gehst jeden Schritt selbst. Wertschätze, dass du dich immer wieder dafür entscheidest!. 

 Glaube mir, es ist es so sehr wert, dranzubleiben!

Und hier sind meine Favoriten für den Zugang zu Entspanntheit:

Diese Energien sind für mich die essentiellen Lebensenergien. Wir könnten sie dauerhaft fühlen und keinen Schaden daran nehmen. Im Gegenteil, sie fördern bzw. erhalten unser Wohlergehen.

Wie sehr diese Gefühle deine Entspanntheit und dein Wohlergehen fördern, liest du in diesem Blogartikel.

Welche Wahl triffst du?

Welcher Energie möchtest du mehr Raum in deiner Gefühlswelt geben? Mit welcher möchtest du heute beginnen?

 

Schreib es mir gerne gleich untenstehend in die Kommentare.

Halte den Fokus auf dem, was du stärken willst, das mehr werden soll.

Das ist leichter als den Fokus auf das zu richten, das du verlernen, vermeiden oder reduzieren willst.

Das Verhältnis dieser beiden verändert sich bei beiden Möglichkeiten.

 Die erste macht allerdings viel mehr Spaß!

Du wünschst dir Unterstützung dabei?

Schreibe mir eine E-Mail und lass dich für das neue Trainingsprogramm Vitalize & Sparkle - fülle dich! & sei in deiner Energie unverbindlich vormerken. In diesem Programm geht es genau um diese Energien und wie du ihnen mehr Raum in deinem Gefühlserleben ermöglichst. Es startet im Herbst 2021.

 

Ich freue mich von dir zu lesen!

 

Von Herzen,


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Bildquelle: Iortie / Getty Images

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