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Die Suche nach dir selbst

Mir ist letztens in den Sinn gekommen, wie das für mich so wahr, als ich auf der Suche nach mir selbst war.

 

Ich hatte eine sehr interessante Vorstellung davon was sein würde, wenn ich „zu mir gefunden“ habe.

 

Und zwar dachte ich über meine Selbstfindung so ähnlich, als würde ich einen Schlüssel suchen und ihn finden. „Ah! Da ist er ja, der Schlüssel. Genau den mit der roten Gummikappe habe ich gesucht. Fein, dass ich ihn gefunden habe.“

 

Und ich habe angenommen, wenn ich zu mir finde, dh meine Wesensart finde und auslebe was und wie ich wirklich bin, wäre ich anders in meinem Barbara-Sein.

 

Sobald ich das Passende im Außen für mich gefunden habe, werde ich auch mich gefunden haben – dann werde ich die „wahre“ Barbara sein. 


 

Erfahre hier, was der erste Schritt ist, zu dir selbst zu finden.

 

Diese Fokus-Routine hilft dir dabei, Ruhe und Kontrolle in deine Gedanken zu bringen und dich wieder zu spüren.

 



Die Suche nach meinem „wahren“ selbst

Ich dachte, ich würde mit einem Blick erkennen „ah ja, das habe ich gesucht, das bin ich“. Mit einem Schlag würde mir alles über mich klar sein und ich würde eine vollständige Beschreibung für mein „neues“ ich erhalten: du bist jetzt so und so, hast diese Stärken, kannst jenes gut, usw.

 

Ich war lange in der Erwartung, so eine Entdeckung zu machen. Wenn ich die „richtige“ Berufsausbildung gefunden habe, wird mir klar wie ich bin. Wenn ich in einer Partnerschaft lebe, hab ich gefunden, was mir fehlt. Wenn ich diese Anstellung beginne, dann bin ich angekommen. Vielleicht sind diese Wege für andere passend, mich haben sie nicht zu mir geführt.

Mich finden – ganz anders als geglaubt

Tatsächlich „mich“ gefunden habe ich in einem Moment des absoluten Nicht-Tuns. Und die Tatsache, dass ich mich „gefunden“ hatte, war mir in jenem Moment überhaupt nicht klar, das kann ich jetzt nur rückblickend als Findungsmoment erkennen.

 

Was ich damals erkannt habe, war: das fühlt sich grad großartig an!

 

Und ich wollte dieses „großartig fühlen“ wieder erleben. Darum habe ich weiter erforscht und experimentiert, was sich verändert, wenn ich in mich spüre. Daraus ist in letzter Konsequenz der elfenstark®-Weg entstanden.

Bin ich nun eine andere Persönlichkeit – so pur als Barbara?

Gleich vorweg: ich bin gleich, ich erlebe und verhalte mich jedoch anders.

 

Den großen Moment des Findens und Erkennens gab es nicht. Es war ein Vertiefen der Verbindung zu mir, ein Klarerwerden, was sich für mich richtig anfühlt, ein Kräftigerwerden darin, mir auch zu ermöglichen, was sich für mich richtig anfühlt.

 

Ich selbst sein ist eine Haltung und ein inneres Erleben.

  • Ich spüre und erkenne, was mich ausmacht, mir entspricht und was ich will. Und ich trete dafür ein – ich verleugne nicht länger meine Art, meine Bedürfnisse, meine Wünsche.
  • Ich bleibe ruhig und klar, wenn ich meine Ansinnen ausspreche und „einfordere“ – ohne mir zuvor zig Gedanken zu machen.
  • Ich bin nicht mehr angespannt und im Hinterfragen, was andere über mein Tun denken bzw. wie es bei anderen ankommt.
  • Ich habe mit der permanenten Selbstbewertung aufgehört – diese innere Performanceüberprüfung, die so automatisch abgelaufen ist.
  • Ich erlebe auch was um mich geschieht anders – bleibe gelassen, wenn etwas nicht so ist wie ich es mir vorgestellt habe oder wenn andere anders Tun als ich tun würde.
  • Ich bleibe tatsächlich in meiner Mitte, bleibe entspannt in mir – in meinem Rhythmus – verbunden.

Es fühlt sich innerlich an, als wäre ich ein Wassertropfen, der sich mit der Welle mitbewegt – so bewege ich mich mit meinem Erleben mit. Ein stetes Mitbewegen. 

 

Ja, Wind und Unwetter können die Welle in ihrer Bewegung verändern, Steine können sie mal ins Strudeln bringen – und dennoch bleibt der Wassertropfen mit der Welle verbunden

 

So erlebe ich es auch. Ja, es gibt Unvorhergesehenes, Irritationen und Herausforderungen. Was der Unterschied zu früher ist: ich bleibe in mir verbunden und bewege mich mit der Herausforderung mit.

Und es fühlt sich großartig an!

Bei mir sein lässt das Passende zu mir kommen

Das Gefühl des Verbundensein in mir ist es, was ich als „bei mir sein“ bezeichne. 

 

Für mich hat sich gezeigt:

sobald ich zu mir gefunden hatte, habe ich auch im Außen das zu mir Passende gefunden. Nicht umgekehrt.

 

Und das ist der Weg, den ich gerne weitergeben. Der Weg zu dir selbst.

Klick mal hier, wenn du mehr zu dem Weg zu dir selbst erfahren möchtest!

 

Von Herzen, 


Titelbildquelle: AlexStar / Getty Images 

Hej, ich bin Barbara

Selbstentwicklung ist meine Passion und Selbstentwicklung zu lehren meine Profession.

 

Und so helfe ich gerne Frauen, die raus aus einschränkenden Denk-, Gefühls- und Verhaltensmuster wollen, dabei, Selbstvertrauen und Selbstsicherheit zu stärken, um mit mehr Leichtigkeit ihr "einfach ICH"-sein zu leben.



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