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Was uns zurückhält, zu uns zu finden

In einer Gesprächsrunde von Frauen im Bekanntenkreis ist vor geraumer Zeit das Gespräch darauf gekommen, weniger „muß“ und Anstrengung im Alltag zu haben. Einhellig wurde festgestellt, dass da so eine latente Sehnsucht vorhanden ist, zu sich selbst zu finden – in einen Zustand zu gelangen, in dem sich das eigene Tun im Alltag leicht anfühlt.

 

Eine aus der Runde hat darauf gemeint: „Mich mit mir selbst auseinandersetzen ist aber anstrengend“, eine andere hat eingeworfen „Das braucht Zeit und die habe ich im Moment überhaupt nicht“ und eine dritte Frau hat ergänzt „Wer weiß, was du da entdeckst“.

 

Vielleicht geht es dir ähnlich und Sätze wie diese kommen dir bekannt vor.

Vielleicht ist es auch ein anderer Satz, der dich von deiner Reise zu dir selbst zurückhält. Wenn sich eine Überzeugung wie jene bei dir meldet, stell dir folgende Frage:

Was würde ich tun, wenn ich mir sicher sein könnte, das zu mögen, was ich in mir entdecke?


 

Mach eine Pause, um dieser Frage nachzugehen.

 

Die Fokus-Routine hilft dir dabei, Ruhe und Kontrolle in deine Gedanken zu bringen.

 



Die Angst, herauszufinden, dass wir nicht mögenswert oder liebenswert sind, ist eine der größten Hindernisse, die uns davon abhält, uns uns selbst zuzuwenden und uns in unserem „einfach ich sein“ zu begegnen. Und ja, da liegt eine Annahme zugrunde, die wir irgendwann im Laufe unseres Lebens übernommen und gelernt haben. Eine Annahme, die uns dabei einschränkt, uns in unserer Vollständigkeit zu leben und zu zeigen.

Wir verwechseln oft etwas Gelerntes mit einer Tatsache

Es geht vorrangig auch nicht darum herauszufinden, wodurch wir diese Annahme eingelernt haben. Ein erster Schritt ist hier zu erkennen „Oh interessant, da habe ich doch tatsächlich gespeichert, dass ich nicht mögenswert bin.“

Ein weiterer Schritt kann sein, der Frage nachzuspüren: „Habe ich eventuell auch gespeichert, dass ich mich selbst (so wie ich bin) nicht mag?“ Oft ist die Wurzel für eine Befürchtung über eine mögliche Meinung anderer über mich eine Überzeugung, die ich über mich selbst in mir gespeichert habe.

 

Und hier ist oft der Ursprung der, dass wir uns selbst nur durch die Linse von Menschen aus unserer Umgebung und deren Bewertungen sehen. Wir sehen uns nicht mehr wie wir wirklich sind und wir spüren auch nicht mehr, wie wir sind.

Sich selbst zu verleugnen ist oft der Grund warum Menschen sich selbst nicht leiden können

Wir haben verlernt, das wichtig zu nehmen, was unsere eigenen Sehnsüchte, Wünsche, Bedürfnisse sind. Wir haben uns angepasst und verleugnen unser ureigenes „Sosein“. Was bleibt, ist die Sehnsucht nach uns selbst.

 

Und gleichzeitig die Angst davor, uns selbst zu suchen und zu finden – weil wir ja gelernt haben nicht zu mögen, wie wir sind.

gespeicherte Lernerfahrungen halten uns zurück, zu uns zu finden

Uns in dem, wie wir uns selbst begegnen und mit uns selbst umgehen, nüchtern zu betrachten hilft immens. Es ist ein gelerntes Verhalten, nicht mehr aber auch nicht weniger. 

 

Wir haben mehr kritische Bewertungen über uns gespeichert als liebevolle Bewertungen. Wir haben verlernt, uns in unserer Selbstliebe zu spüren. Und hier liegt auch das missing link.

Liebe für uns zu spüren ermöglicht uns, zu uns zu finden

Sobald wir uns spüren und Liebe für unser „Sosein“ spüren, fällt es uns wieder leichter, uns so zu sehen wie wir sind und uns in unseren Bedürfnissen, Wünschen und Sehnsüchten ernst zu nehmen. Selbstkritik und Befürchtungen lösen körperliche Stressreaktion aus. Lerne, diese Reaktion zu beenden und dich innerlich gelöst und entspannt wahrzunehmen. Das ist der Weg, die Sehnsucht nach dir selbst zu stillen.

 

Hier helfe ich dir gerne weiter. Klicke hier und erfahre mehr.

 

Von Herzen,


Titelbildquelle: lilkar / Getty Images 

Hej, ich bin Barbara

Selbstentwicklung ist meine Passion und Selbstentwicklung zu lehren meine Profession.

 

Und so helfe ich gerne Frauen, die raus aus einschränkenden Denk-, Gefühls- und Verhaltensmuster wollen, dabei, Selbstvertrauen und Selbstsicherheit zu stärken, um mit mehr Leichtigkeit ihr "einfach ICH"-sein zu leben.



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